Aktuelles

 

 

 

Ab 2019 gibt es eine Strukturänderung

 

in der Geomantie-Gruppe-Graz.

 

Statt der monatlichen Treffen sind jährlich 

 

zwei geomantische Exkursionen geplant.

 

 

 

Unsere zweite Exkursion ist eine virtuelle:

 

Bericht/Vortrag von Günter Schweyer über

 

seine Kornkreis-Reise nach England:

 

TERMIN:

Freitag, 22.11.2019 um 18 Uhr

 

Ob der Vortrag in Graz oder Gleisdorf stattfinden wird,

 

hängt von der Teilnehmerzahl ab.

 

So bitte ich um eine Nachricht

 

bezüglich der Teilnahme bis zum 15.11.2019

 

(margareta@gmx.at oder SMS an 0676/3847873).

 

 

 

Bericht von Günter zur

 

Exkursion am 25.5. zu den Erdstallanlagen in Vorau

 

unter fachkundiger Führung des Vereins Sub Terra Vorau https//www.subterravorau.at)

 


 

Unsere Exkursion startete im Vereinsmuseum:


Der im Museum aufgestellte gefundene keltisch/römische Altarstein steht leider auf dem Kopf!
Seine Ausstrahlung ist deutlich wahrnehmbar.

 

Nach einer kurzen Einführung im Museumsturm und Ausgabe der Helme haben wir in einem Fahrzeugkonvoi einige Erdstallanlagen besichtigen können.

Die ersten beiden Erdstallanlagen, die wir begehen konnten, hatten je einen „Durchschlupf“,  eine Verengung, durch die durchgeschlüpft werden musste.

 

Ursprünglich waren solche Verengungen auch mit einer Steinplatte verschließbar. Wozu diese Engstellen dienten lässt sich nur mutmaßen. Wie bei den Durchschlupfsteinen könnte ein Reinigungsritual/Initiationsritual der Sinn dahinter sein. Oder war es ein Sicherheitsaspekt, dass nichts „Großes“ folgen konnte, wie ein Mausloch?

 

In jedem Fall verdichtet sich hier die Energie und der Durchschlüpfende wird „informiert“.
Es war ein besonderes Erlebnis am Ende wieder herauszukommen und aus dem Dunkel an die Sonne!

 

 

Bei manchen Stellen waren Gummistiefel angeraten…


Sehr schön erkennen kann man auf den Fotos die Spitzbogenform der Gänge. Dort, wo loses Material war, wurde auch mit großen Steinen der Gang gemauert und mit megalithischen Deckplatten versehen.

 

 

Wie die Gänge, teilweise durch Granitgestein, und warum sie gebaut wurden ist noch ein großes Rätsel.


Das Alter der Gänge wird auf ca. 20.000 Jahre geschätzt

An einigen Stellen konnte ich Quarzgestein finden.
Am plötzlichen Ende eines Ganges habe ich getönt, wobei das tiefe Summen den ganzen Gang zum Vibrieren brachte, ein wunderbares unter die Haut gehendes Erlebnis!
 

 

 

 

Die Zugänge zu den Erdställen waren offensichtlich durch Lochsteine in der Landschaft markiert. Leider wurden viele dieser Steine versetzt, als Gattersteine umfunktioniert oder sind als Baumaterial verschwunden, so dass nur noch wenige in Situ zu finden sind. Viele wurden auch „christianisiert“…

 

Auch große Menhire gab es hier im Umfeld. Einige dieser großen Steine stammten aus dem Wechselgebiet und wurden hertransportiert und aufgerichtet.

 

Erst vor einigen Jahrzehnten wurde ein ca. 3 Meter hoher Menhir, der bei der Feldarbeit störte, mit dem Traktor über eine Böschung gezogen. Wir haben uns auf ihn gelegt und seine angenehme Ausstrahlung wahrgenommen, er war sichtlich bearbeitet worden. Vielleicht findet er wieder seinen ursprünglichen Aufstellungsort…

 

Ein noch stehender Menhir hatte Ausbuchtungen in die man sich schmiegen konnte.

 

 

 

Jedem Interessierten werden die Bücher „Tore zur Unterwelt“ von Heinrich und Ingrid Kusch empfohlen.

 

 

 

 

 

 


Einen gemütlichen Ausklang fand unsere Exkursion in die Unterwelt in einer Buschenschank.