Aktuelles

 

Das nächste Treffen findet

 

im Juni

 

statt.

 

Genaue Information kommt rechtzeitig.

 

 

 

Bei Interesse bist du herzlich zum Mitwirken eingeladen.

 

 

Am 6.April 2018 trafen wir uns zum Start in das heurige Geomantie-Jahr.
Der starke Impuls, den ich aus dem letzten Jahr als mögliches Thema für heuer mitgenommen hatte,  waren „Brücken und Verbindungswege“.

 

Bei mindestens 2 Treffen im letzten Jahr zeigte sich den TeilnehmerInnen eine nicht mehr so „klare“ Essenz, wie wir es aus all den vorangegangenen Jahren kannten/erlebten.
Dass die Veränderungen (in jedem von uns und global/innen und außen) nun auch unsere geomantische Ausrichtung/Herangehensweise zu Themen erfassten, erlebten Günter und ich bei einem Gespräch, in dem wir unsere  „geomantischen Absichten“ für das kommende Jahr besprechen wollten.


Das Thema „Brücken/Verbindungswege“ hat sich in ganz anderer Weise gezeigt, als es (ursprünglich) meine Vorstellung war – sie wollen nachgespürt, nachgeforscht, wahrgenommen werden als Verbindung der „Trinität in der Landschaft“.

 

Die Zusammenfassung unseres 1. Treffens von Günter:

Entsprechend dem heurigen Jahresthema (mehr dazu auf https://www.geomantie-graz.at/aktuelles/2018/)  haben wir uns beim ersten Treffen zur Einstimmung mit den Aspekten der Trinität auseinandergesetzt. 

 

Um die Qualitäten in der Landschaft zu finden haben wir uns experimentell-geomantisch dem Thema genähert. Dazu haben wir die Aspekte systemisch, als verdeckte Kärtchen, aufgelegt und uns in die Felder eingespürt. Auf den Feldern hatten wir ähnliche Wahrnehmungen :

 

Feld 1 – Schwere in Füßen, Geborgenheit, in die Erde kehrend, dunkel;

 Feld 2 –frische Luft, Leichtigkeit, hell, weiß;

 Feld 3 – stabil, in der Mitte, weit, reifer Apfelbaum, rot), die eine klassische Zuordnung zuließen.

 

Umso größer war die Überraschung, als wir die Kärtchen umdrehten:

Feld 1 war in unserer Wahrnehmung mit der dunklen Göttin Borbeth verbunden, entpuppte sich als weiße Göttin Wilbeth,

Feld 2 hatten wir mit der weißen Göttin assoziiert und entpuppte sich als die rote Göttin Ambeth und Feld 3 wäre für uns der rote Göttinnenaspekt gewesen und zeigte sich als schwarze Göttin Borbeth.

 

Wir waren überrascht, - das hätte keiner vermutet. Haben sich die Qualitäten gewandelt? War die Beschriftung mit den Göttinnen  und ihren Symbolen verwirrend?

 

Versuch II

Wir haben die Beschriftung der Kärtchen reduziert auf die drei Farben der Aspekte (weiß, rot, schwarz)und einen weiteren Versuch mit verdeckten Kärtchen gewagt.

 Das Kärtchen mit „rot“ wurde als stabil, nach unten gerichtet, mit warmen Füßen beschrieben, das Kärtchen mit weiß als schwer, aber kraftvoll mit Druck am Kopf und

das schwarze Kärtchen als aufgerichtet und leicht, mit etwas dunklem darüber, aber stabil beschrieben.

 

Versuch III

Selbe Methode wie zuvor, nur mehr Teilnehmer: (anbei die Meldungen der Teilnehmer)

Auf Feld ROT: Kraft nach unten, Stabilität, Halt, Macht und Stärke, warme Füße, erdig, Sonne, Vulkane, energetisierend, Mitte

Auf Feld SCHWARZ: fröhlich, heiter, im Leben pulsierend, Herzklopfen, Neugierde, nach unten ziehend, hell, stabil und schwer, nach unten gerichtet, dunkel, Wachstum

Auf Feld WEISS: hell, nach oben offen, fröhlich, weiß, lebendig, leicht, oben, Einatmen, nach oben ziehend

 

Während bei ROT und WEISS die Wahrnehmungen ganz gut mit der Zuordnung zu den Feldern passen, gibt es bei SCHWARZ auf den ersten Blick teilweise Widersprüchlichkeiten. So finden sich bei „Schwarz“ Meldungen wie hell und dunkel, die aber genauer betrachtet, doch wieder passen, sieht man darin den Aspekt von Tod und Wiedergeburt.

 

In die Gruppe gefragt nach spontanen Zuordnungen im Großraum Graz kristallisierten sich für den schwarzen Aspekt die Bründlteiche, für den roten Aspekt der Hauptplatz und für den weißen Aspekt die Platte in Mariatrost heraus.

 

Wir haben uns anschließend in drei Gruppen, den Aspekten zugeordnet, im Raum aufgestellt und gegenseitig wahrgenommen, die Plätze vertauscht und aus anderer Perspektive die Qualitäten und Verbindungen der Trinität erspürt.

Der Jahreszeit entsprechend nähern wir uns beim nächsten Treffen den Aspekten von „WEISS“ und suchen sie auf der Platte in Mariatrost.