Aktuelles

Das nächste Treffen findet im Oktober statt.

 

Genaues ist rechtzeitig hier zu lesen.

 

 

 

 

Bei Interesse bist du herzlich zum Mitwirken eingeladen.

 

Zusammenfassung des Treffens  bei den Bründlteichen

Den ersten Trinitätszyklus haben wir mit dem Besuch bei den Bründlteichen abgeschlossen. Sehr deutlich konnten wir die „schwarze Qualität“ der Transformation und des „Sterbens“ (um wieder neu geboren zu werden) erspüren.

 

Zusammenfassung unserer Wahrnehmungen:


#  An manchen Stellen ist deutlicher Verwesungsgeruch zu spüren.


#  Ein starker, nährender Ort, der sich „verstecken“ will – unsere Gegenwart

    nimmt er wohlwollend an.


#  Menschen haben an diesem Kraftplatz „herumgemurkst“. Er kann stärker

    werden, wenn er in Ruhe gelassen wird.


#  Der wasserführende  Teich zeigt uns verschiedene Facetten:
    o Auf den ersten Blick ist die Oberfläche trüb und schmutzig.
    o Doch gibt der Teich Blicke auf Spiegelungen frei, die – ob ihrer Schönheit –  

       staunen lassen und „anders“ auf uns wirken (als übliche Spiegelungen im

       Wasser).

    o Überrascht sind wir, als auf einem Foto vom Teich die Wasseroberfläche sich 

       in einem kleinen Bereich als „strahlend, glitzernd“ zeigt, obwohl im Moment

       der Aufnahme keine Sonnenstrahlen wahrnehmbar waren……… (ein Hinweis

       auf die „Erneuerung“  - in allen Bereichen unserer Welt???????)
     o Ursprüngliche Energie ist um die Teiche spürbar, auch wenn nur mehr

       wenige Bäume hier diese Energie halten können.

 

#   Der Weg Richtung Tunnelröhre/Grotte war an einer Stelle übersäet mit

     wunderschönen winzig kleinen Schmetterlingen. (Leider ist es mir bis zum

     Schreiben der Zusammenfassung nicht gelungen, den Namen dieser Art in

     Erfahrung zu bringen.)


#   Aus der Tunnelröhre strömt Energie, die Hass spüren lässt:
     o von Mönchen, die vom „wirklichen Leben“ abgeschnitten waren.(
Die Teiche

        wurden bereits im Mittelalter von den Mönchen des Klosters St. Martin als

        Fischteiche angelegt.)
     o von Menschen, die hier gearbeitet haben.


#   Der Felsen beim Grotteneingang lässt ein Gefühl von Demut aufsteigen.


#   Im Verweilen mit dem Fokus auf die Grotte, vermittelt die innere Sicht

     folgendes Bild:

     Eine alte, in Lumpen gekleidete Frau - am Boden kriechend – will die Grotte

     verlassen. Sie ist bereits knapp vor dem Ausgang. In der Kommunikation mit

     dieser "Energiegestalt"  war zu erfahren, dass sie „Veränderung“ bringt. Auf

     die Frage, wie diese aussieht, erscheint außerhalb der Grotte eine in weiß

     gekleidete Mädchengestalt. Sie setzt mit einem Impuls zum Hauptplatz hin, die

     (neue??) Energie im Trinitätskreislauf in Bewegung.
     Der Bewegungsimpuls zum Hauptplatz hin war im inneren Bild so stark, dass 

     sich keine Änderung ergab, obwohl der Verstand nicht damit zufrieden war, da

     ja der Kreislauf  von SCHWARZ zu WEISS und dann weiter zu ROT gehen

     müsste.


#   Während der Erzählung dieser Wahrnehmung zur Grotte erhielt eine

     Teilnehmerin einen Gedankenflash, dass da „Missbrauch auf einer Zeitschleife“

     vorliegt, der aufzulösen ist.

 

Nach dem Austausch in der Gruppe durchstreiften wir dieses Areal - jeder dahin, wohin die Füße ihn lenkten - in der Haltung von Würdigung, Dankbarkeit und Liebe.