Aktuelles

 

 

 

Ab 2019 gibt es eine Strukturänderung

 

in der Geomantie-Gruppe-Graz.

 

Statt der monatlichen Treffen sind jährlich 

 

zwei geomantische Exkursionen geplant.

 

Dringende Meditation vom 13. März 2020

 

WACHT AUF!

 

Die Herausforderung, der sich die Menschheit momentan gegenübersieht, ist mit den Potentialen unserer Kehle einerseits verbunden und andererseits mit den Gefahren der Hitze.

 

Die Kehle ist die Quelle des kreativen Wortes, das für die menschliche Fähigkeit zur Schöpfung steht. Schöpferisch tätig zu sein kann bedeuten, Gesundheit und Frieden zu schaffen, aber auch Konflikte und Zerstörung.

 

Es ist an der Zeit, zu erwachen und zu erkennen, dass die Menschen von Gaia die wundervolle Gabe geerbt haben, kreative Wesen wie sie zu sein. Da sich aber viele Menschen nicht dieses wertvollen Geschenks bewusst sind und nicht als bewusste, liebende Individuen handeln, beginnen einige fremde Kräfte, die uns um dieses Geschenk beneiden, von innen und außen diese Fähigkeit zu untergraben und für ihre eigenen Zwecke zu verwenden, die nicht im Buch des Lebens geschrieben stehen.

 

Die riesige und kraftvolle Gemeinschaft der Mikroben, die so alt und weise wie das Leben sind, hat Alarm geschlagen. Hören wir zu? Verstehen wir warum – oder handeln wir nur aus der Angst heraus?

Die folgende Meditation kann helfen, diesen Trend umzukehren:

 


Sei im Universum Deines Seins präsent. Konzentriere Deine Aufmerksamkeit auf den Punkt hinter Deinem Kehlkopf.

 

Sieh diesen Punkt als goldenen Knoten, der den dünnen aber kräftigen Faden zusammenhält, der das Herz der Erde mit dem Zentrum des Universums verbindet. Folge ihm mit Deiner Vorstellung in beide Richtungen und versichere Dich, dass der Punkt ihrer Verbindung (der Knoten) richtig in der „riesigen“ Sphäre deines Kehlbereichs fokussiert ist. Er reicht teilweise in Deinen Kopfraum und teilweise in Deinen Herzraum.

 

Der Raum Deiner Kehle setzt sich aus einer großen Anzahl von Partikeln zusammen, die sich in ständiger Bewegung befinden: Zellen, Mikroben, Atome des Lebens, Licht-Photonen, elektrische Impulse, mineralische Teilchen etc. Würden sie nicht durch das kühle Licht des Sterns, den wir zuvor als Verbindung zwischen den Zentren der Erde und des Universums gefunden haben, zusammengehalten, würden sie sich in alle Richtungen zerstreuen. Warum kühles Licht? Das Licht des Sterns ist kühl (sieh Dir den Nachthimmel an), weil es mit der universellen Wahrheit in Resonanz steht. (Das Licht des Herzens ist warm!)

 

Das Licht des inneren Sterns spiegelt sich in all diesen Partikeln wider und erschafft rund um sie ein geometrisches Muster, das reich an Farben und Tönen ist und sich in ständiger Bewegung befindet. Konzentriere Dich für eine Weile auf diesen Prozess, so dass sich das perfekte Muster des Bereichs Deiner Kehle formen kann.

 

Beachte die Aura aus Licht, die sich während der Meditation zuerst um den Bereich Deines Kehlkopfes und dann um Deinen ganzen Körper gebildet hat. Erweitere sie als eine Welle des Friedens und einen Weckruf durch den Körper der Menschheit.

 

 

 

 

Bericht von Günter

 

zu seiner Südengland-Reise

 

 

Die Präsentation am 22.11.2019 war sehr eindrucksvoll.

 

 

 

 

Meine Südenglandreise führte mich an einige geomantisch sehr interessante Plätze.


Ziel war es, unter anderem, der Michaels-Leyline nachzuspüren, die eigentlich aus einer roten und weißen Drachenlinie besteht und die sich an besonderen Orten, wie am Glastonbury Tor und in Avebury kreuzen.


Der südwestlichste Ort, den ich aufsuchte, der auf der Michaels-Leyline liegt waren die Hurlers-Steinkreise mit den Cheese-Wrings, einer eindrucksvollen Steinformation und sicher seit altersher ein Kultplatz.


Sehr berührend waren die Besuche der heiligen Quellen von Wells und der Chalice-Well in Glastonbury, der Ort, wo das Herzchakra der Erde liegt und das magische Avalon verortet wird, bekannt von der Artus-Sage.


In der ehemaligen Unterkirche der Glastonbury Abbey befindet sich die Lady-Cheapel, ein ganz besonders spirtueller Platz, der früher der Göttin von Avalon geweiht war.


Sehr eindrucksvoll waren natürlich der Steinkreis von Stonehenge und der noch viel größere und ältere von Avebury, wo ich auch den Silbury-Hill und das West-Kennet Long Barrow, ein über 100m langes Langgrab mit 5 Steinkammern, besuchte.


Die vielfältige Landschaft mit den schönen Steinhäusern und die Freundlichkeit der Menschen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen, es war sicher nicht meine letzte Südenglandreise.

BILDER:

1 - Cheese wrings

2 - Avebury

3 - Chalice Well

4 - Glastonbury_Tor

5 - Lady_Cheapel

6 - Long Barrow west Kennet

7 - Silburyhill

8 - Stonehenge

 

 

Bericht von Günter zur

 

Exkursion am 25.5. zu den Erdstallanlagen in Vorau

 

unter fachkundiger Führung des Vereins Sub Terra Vorau https//www.subterravorau.at)

 


 

Unsere Exkursion startete im Vereinsmuseum:


Der im Museum aufgestellte gefundene keltisch/römische Altarstein steht leider auf dem Kopf!
Seine Ausstrahlung ist deutlich wahrnehmbar.

 

Nach einer kurzen Einführung im Museumsturm und Ausgabe der Helme haben wir in einem Fahrzeugkonvoi einige Erdstallanlagen besichtigen können.

Die ersten beiden Erdstallanlagen, die wir begehen konnten, hatten je einen „Durchschlupf“,  eine Verengung, durch die durchgeschlüpft werden musste.

 

Ursprünglich waren solche Verengungen auch mit einer Steinplatte verschließbar. Wozu diese Engstellen dienten lässt sich nur mutmaßen. Wie bei den Durchschlupfsteinen könnte ein Reinigungsritual/Initiationsritual der Sinn dahinter sein. Oder war es ein Sicherheitsaspekt, dass nichts „Großes“ folgen konnte, wie ein Mausloch?

 

In jedem Fall verdichtet sich hier die Energie und der Durchschlüpfende wird „informiert“.
Es war ein besonderes Erlebnis am Ende wieder herauszukommen und aus dem Dunkel an die Sonne!

 

 

Bei manchen Stellen waren Gummistiefel angeraten…


Sehr schön erkennen kann man auf den Fotos die Spitzbogenform der Gänge. Dort, wo loses Material war, wurde auch mit großen Steinen der Gang gemauert und mit megalithischen Deckplatten versehen.

 

 

Wie die Gänge, teilweise durch Granitgestein, und warum sie gebaut wurden ist noch ein großes Rätsel.


Das Alter der Gänge wird auf ca. 20.000 Jahre geschätzt

An einigen Stellen konnte ich Quarzgestein finden.
Am plötzlichen Ende eines Ganges habe ich getönt, wobei das tiefe Summen den ganzen Gang zum Vibrieren brachte, ein wunderbares unter die Haut gehendes Erlebnis!
 

 

 

 

Die Zugänge zu den Erdställen waren offensichtlich durch Lochsteine in der Landschaft markiert. Leider wurden viele dieser Steine versetzt, als Gattersteine umfunktioniert oder sind als Baumaterial verschwunden, so dass nur noch wenige in Situ zu finden sind. Viele wurden auch „christianisiert“…

 

Auch große Menhire gab es hier im Umfeld. Einige dieser großen Steine stammten aus dem Wechselgebiet und wurden hertransportiert und aufgerichtet.

 

Erst vor einigen Jahrzehnten wurde ein ca. 3 Meter hoher Menhir, der bei der Feldarbeit störte, mit dem Traktor über eine Böschung gezogen. Wir haben uns auf ihn gelegt und seine angenehme Ausstrahlung wahrgenommen, er war sichtlich bearbeitet worden. Vielleicht findet er wieder seinen ursprünglichen Aufstellungsort…

 

Ein noch stehender Menhir hatte Ausbuchtungen in die man sich schmiegen konnte.

 

 

 

Jedem Interessierten werden die Bücher „Tore zur Unterwelt“ von Heinrich und Ingrid Kusch empfohlen.

 

 

 

 

 

 


Einen gemütlichen Ausklang fand unsere Exkursion in die Unterwelt in einer Buschenschank.