Meditation - 20. April bis 20. Mai 2019

 

 

Um Transformationsprozesse im Dialog mit der Erde zu unterstützen, schlägt Marko Pogacnik

monatlich Meditationen

vor und wir verbinden uns regelmässig mittwochabends, um den Erdkosmos mit der geistigen Welt zu verweben.

http://www.lebensnetz-geomantie.de

 

 

IM NEUEN RAUM GEERDET SEIN


Dass ein eintausend Jahre alter Eichenwald aus 1200 Eichen abbrennt, der die Kathedrale von Notre Dame eingehüllt hat, kann als Zeichen gewertet werden, das nicht übersehen werden soll. Diese Eichen stellen die höchste Errungenschaft der Zusammenarbeit zwischen Natur und menschlicher Kultur dar, die das vergangene Zeitalter je erreicht hat. Diese Kathedrale konnte erst als Kathedrale existieren, nachdem Gaia einen Eichenwald gegeben hat, um den Raum dieses Bauwerks zu vollenden.

 

Es gibt keinen Weg zurück. Wir müssen lernen und alle Anstrengungen unternehmen, um in dem neuen Raum zu existieren, den Gaia und ihre elementaren und sub-elementaren Kooperationspartner kreiert haben um sicherzustellen, dass das Leben auf der Erde, ihre Landschaften, sichtbaren und unsichtbaren Wesen und menschliche Kultur weiter in ihrer Schönheit und Lebendigkeit bestehen können.

 

Die Meditation des Monats ist eine Möglichkeit, sich auf den neuen Raum der Realität einzustimmen.


# Stelle Dir vor, Du sitzt oder stehst in einer Seifenblase, die groß genug ist, dass

    Du Dich in ihr wohlfühlst.

 

Beobachte eine Zeit lang die Lichtreflexionen auf der Blase, die sich in schönen

     Farben verteilen.

 

Gehe dann so weit zurück, dass Du mit Deinem Rücken das Innere der

     Seifenblase berührst.

 

Gehe ganz vorsichtig weiter zurück ohne die Blase zu beschädigen.

 

Dann dreht die Blase plötzlich ihr Inneres nach außen so dass Du Dich in einem

     anderen ätherischen Raum befindest – als wäre es eine zweite Blase.

 

Werde Dir des neuen Raumes der Realität und seiner Qualitäten bewusst. Falle

     dort nicht hinaus. Wenn das passiert, wiederhole die Übung.